Highlands Ranch, Colorado / USA -
Home
Alles Andere
Auswanderung
Auswanderer-Forum
Colorado
Familie
Green Card
Gaestebuch
Good-Bye Deutschland
The-USA.NET
USA Buecher

 

Das Buch zur Auswanderung

 

Auswanderung in die USA! Tipps & Tricks

Hinweis: Wir haben unsere Tipps & Tricks in eine öffentliche und eine nicht-öffentliche Sektion unterteilt. Besitzer unseres Buches haben vollen Zugriff auf alle Tipps & Tricks - auch alle zukünftig Neu-Erscheinenden Tipps & Tricks - die in einer 'privaten Ecke' unserer Webseite aufgeführt sind (Password und User ID sind im Buch zu finden)!! Zum 'privaten Eingang' - Klick Hier

21) Fehler ??

Ein häufiger Fehler unseres Erachtens nach ist, daß Neu-Auswanderer noch viel zu sehr DM und Dollar-Kurs umrechnen. Besonders in Zeiten wie jetzt, wo die DM/Euro sehr schwach sind, kann das Umrechnen mit diesen Kursen Fehlentscheidungen verursachen. Ein $800 USD pro Monat Apartment wäre bei 2,25 DM umgerechnet 1800 DM pro Monat. Bei einem Umrechnungskurs von 1,90 DM zum Dollar wären es aber nur 1520 DM. Ein Auto von $10,000 USD wäre bei DM 2,25 etwa 22.500 DM teuer und bei 1,90 DM Umrechnungskurs 19.000 DM. Natürlich ‘ärgert’ der hohe Dollarkurs Ihren Kontostand enorm, aber vermeiden Sie das ‘einfache’ umrechnen von DM in Dollar und umgekehrt. Unseres Erachtens nach sollte man zum ‘fairen’ Umrechnen einen Kurs irgendwo zwischen 1,75 DM bis 2 DM pro Dollar verwenden. Es ist schwierig dieser Regel zu folgen, aber behalten Sie immer im Hinterkopf, daß das Umrechnen den Außenwert der Währungen betrifft, im Land selber aber sich deswegen nicht die Preise ändern müssen!

22) Deutsche Versicherungen

Man kann natürlich einen Großteil der Versicherungen behalten. Deutsches Konto - und dann können die ewig abbuchen. Erkundigen Sie sich, ob überhaupt Leistungen in Anspruch genommen werden können, wenn man einmal Deutschland verlassen hat. Wir hatten am Anfang noch eine Deutsche Haftpflicht Versicherung und eine Unfall-Versicherung. Beides war bei der HUK Coburg, denn die gewährt Schutz bis zu 5 Jahre im Ausland (so wurde uns von denen gesagt). Wie weit die im Ernstfall versuchen, ohne Zahlung aus der Sache herauszukommen, wissen wir nicht. Die Versicherungsbedingungen sind nicht ganz eindeutig - wegen der Wohnsitzfrage. Hier teilweise widersprüchlich zum Gesetzgeber und Meldegesetz. Anyway - nach 2 Jahren haben wir auch diese Versicherungen gekündigt und haben jetzt nur noch Versicherungen in den USA. Ähnlich wie oben - man muß sich von der Deutschen Vollkasko-Mentalität lösen können.

23) Bankkonto in USA

In der Regel wird der Nachweis einer Sozialversicherungsnummer verlangt - ansonsten verweigern manche Banken die Eröffnung eines Kontos. Viele Banken haben mittlerweile Internet-Banking. Ist eine hilfreiche Sache. Unser Bank-Paket beinhaltet ein Checking Account (Girokonto) und ein Savings Account (Sparbuch). Solange wir einen gewissen Saldo auf beiden Konten zusammen stehen lassen, zahlen wir keine Konto-Führungsgebühren. Fragen Sie nach ähnlichem bei Ihrer neuen Bank. Unsere Bank (Bank One) hat auch in fast jedem Albertsons Supermarkt eine Filiale (und ist selbst im Grand Canyon National Park mit einer Niederlassung vertreten), so daß wir nie Schwierigkeiten haben, an Geld zu kommen - dort sind dann auch immer ATM Machines (Geldautomaten) in den Supermärkten. Falls Ihr Arbeitgeber mit einer Credit Union ‘liiert’ ist, können Sie auch dort ein Konto eröffnen. Die Credit Unions bieten dieselben Leistungen wie eine reguläre Bank. Häufig haben sie aber bessere Kredit-Konditionen zu bieten. Ein Preisvergleich sollte Klarheit bringen. Falls Sie unbedingt zu einer Bank wie der CitiBank wollen – Schauen Sie erstmal nach, ob es die an Ihrem neuen Zielort überhaupt gibt – im Internet kann man auf den Webseiten dieser Institute nach Niederlassungen suchen. Hier in Denver gibt es sie nicht und ein Auswanderer, den wir kennen, hat die Erfahrung in Seattle machen müssen - auch dort sind sie nicht.


24) Bewerben – auch auf Stellen, die man eigentlich gar nicht haben will!

Warum soll man sich auf offene Arbeitsstellen bewerben, die man eigentlich gar nicht haben will? Nun ja, Übung macht den Meister und je mehr man über Vorstellungsgespräche (Interviews) herausfindet, desto einfacher fällt es einem hinterher beim Traumjob alles richtig zu machen! Zudem muß man in der Regel vor jedem Vorstellungsgespräch eine sogenannte “Application Form“ (Bewerbungsformular) ausfüllen. Auch hier tauchen in der Regel dieselben Fragen auf – die passende Übung hilft einem, diesen Prozeß zügig abzuschließen. Es macht sicherlich keinen guten Ein-druck, wenn man sich 30 Minuten Zeit nimmt, um dieses Formular auszufüllen!


25) Auswanderungsberatung


Per Deutschem Gesetz ist die Beratung für Auswanderungswillige nicht jedermann erlaubt. Uns sind eigentlich nur zwei offizielle Stellen bekannt, die diese Lizenz und Erlaubnis von den Deutschen Behörden erhalten haben. Das Raphaels-Werk der Caritas bietet Beratung für Auswanderer in 25 Stellen Bundesweit an.

http://www.raphaels-werk.de

Über die Qualität dieser Auswanderungsberatungsstelle können wir leider nichts sagen, da wir sie selber nicht in Anspruch genommen haben und auch keinerlei Kontakt zu dieser hatten oder haben. Weitere Beratungsstellen finden Sie auf den offiziellen Internet-Seiten des Bundesverwaltungsamtes:

http://www.bundesverwaltungsamt.de

Und hier noch ein Internet Link zur Adresse des State Departments (Aussenministerium):

http://travel.state.gov

Es gibt mittlerweile auch eine offiziell anerkannte Auswanderungsberatung einer privaten Firma. Da diese aber auch aktiv die Green Card Lotterie als Werbemittel benutzt, verzichten wir auf eine namentliche Nennung. Nicht das alle Agenturen schlecht sind oder miese Absichten haben, aber wir haben unsere Prinzipien!


26) Elektrogeräte

Sollte man Deutsche Elektrogeräte mit ‘auswandern lassen’? Ja und Nein! Verschiedene Faktoren sind zu beachten. Wie sieht es finanziell aus? Hat man ausreichend finanzielle Mittel, um alles komplett neu in den USA zu erwerben? Gibt es diese Art von Gerät überhaupt in den USA? Sind die Deutschen Geräte eventuell besser als vergleichbare amerikanische? Wir haben damals alle Geräte in Deutschland gelassen und verkauft und uns hier in den USA komplett alles neu gekauft – nicht auf einmal, sondern immer dann, wenn man es wirklich brauchte (Mikrowelle, Kafeemaschine, Toaster und Staubsauger kauften wir natürlich direkt am Anfang). Andere Auswanderer dagegen haben fast alle Geräte mitgenommen und sich Stromumwandler gekauft, um diese Geräte hier problemslos betreiben zu können (siehe auch http://www.togel.com). Wo bekommt man den nun überhaupt die Strom-Umwandler – z. B. hier:

http://www.voltageconverters.com

27) Hauskauf

Sollten Sie bereits über genügend finanzielle Mittel verfügen, wenn Sie in die USA kommen, ziehen Sie doch den Erwerb eines Hauses in Betracht. Wichtig ist vor allem am Anfang, daß Sie ausreichende Mittel für eine hohe Anzahlung haben. 20% sollte man sicherlich vorweisen können, um Kredit zu bekommen. Sprechen Sie mit Mortgage (Hypotheken Firmen) Companies – nicht mit Banken. Diese Mortgage Companies setzen in der Regel andere Kriterien zur Vergabe einer Hypothek an, so das auch Leute mit wenig oder keiner Credit History ein Haus kaufen können. Ein guter Weg um eine solche Hypotheken Firma/Vermittlung zu finden, ist die zuhilfenahme eines Immobilienmaklers. Die arbeiten in der Regel mit ein oder zwei Mortgage Companies zusammen und wissen, was geht bzw. was nicht geht. Schrecken Sie nicht vor dem Immobilienmakler zurück – für Sie als Käufer ist so eine Dienstleistung kostenlos – dafür verlangt der Immobilienmakler aber ein alleiniges Vertretungsrecht – Sie können daher nicht mehrere Makler gleichzeitig einschalten. Gehen Sie ruhig mit den Maklern der großen Firmen wie Metro Broker oder Remax. Die sind an die großen Datenbanken ange-schlossen und haben so Zugriff auf alle gelisteten Häuser. Man kann auch seriöses Vorgehen dieser Makler erwarten, da sie ansonsten nicht mehr den Ansprüchen der jeweiligen (überregionalen) Firmen entsprechen. Bezüglich der 20% Anzahlung des Kaufpreises – eine Anzahlung in dieser erspart Ihnen auch die in Amerika übliche Private Mortgage Insurance (Private Hypothekenversicherung), die bei so ziemlich jeder Hypothek anfällt, wenn mehr als 80% des Kaufpreises finanziert werden. Diese Versicherung schützt aber nicht Sie, sondern nur den Geldgeber im Falle Ihrer Zahlungsunfähigkeit.

Wundern Sie sich nicht, wenn Ihre Hypothek vom ursprünglichen Geldgeber an einen anderen weiterverkauft wird und Sie Ihre Zahlungen plötzlich an jemand anderen leisten müssen. Geschah bei uns noch vor der allerersten monatlichen Zahlung die wir hätten machen müssen. Im Laufe eines ‘Hypotheken-Lebens’ kann dies nicht nur einmal passieren. Auch wird die Hypothek hier desöfteren neufinanziert, um niedrigere Raten zu erreichen oder aber um die Credit Card Schulden auf das Haus zu laden.

28) TV/Radio in der Fremde

Wer es nicht schon weiss - man kann die Tagesschau auch per Computer im Internet sehen. Mehrfach taeglich werden die aktuellen Sendungen ins Internet gestellt. Mit dem RealPlayer als Software, kommt so schon fast Fernseh-Gefuehl auf. :-)

http://www.tagesschau.de

Wer mehr an lokalen Nachrichten aus seiner urspruenglichen Gegend interessiert ist, sollte noch vor der Auswanderung daran denken, diese Internet Adressen zu sammeln. Wir wollen hier keine grosse Auswahl anbieten, da es sonst einfach nur noch nach einer Linkliste aussieht - wir wollen nur kurz auf die Moeglichkeiten des Internets hinweisen, die sich mittlerweile bieten.

29) Fortbildung

Wer Interesse hat in den USA eine Karriere in einem anderen Beruf zu starten, ist dort am richtigen Platz. Sehr wichtig ist naemlich die Akzeptanz einer Umschulung in der Wirtschaft und die ist hier in den USA bei weitem gegeben. Als Folge dessen gibt es hier eine richtige Industrie, die sich auf Umschulung oder Weiterbildung spezialisiert hat. Auch Colleges / Universitaeten bieten entsprechende Moeglichkeiten. Fuer den Neu-Ankoemmling der sich weiterbilden gibt es verschiedene Moeglichkeiten sich 'auf den Weg zu begeben'. 1) Wer genuegend finanziellen Rueckhalt hat, kann sich selber den Weg aussuchen, wie er/sie sich weiterbilden moechte - egal ob privates Unternehmen oder College. Man zueckt nur sein Scheckbuch ....! 2) Fuer den 'normalen' Auswanderer, der nicht unendlich finanzielle Mittel zur Verfuegung hat, ist das keine Moeglichkeit. In dem Fall sollte man bei der Wahl des ersten Arbeitgebers ein wenig waehlerischer sein und sich auch mal die Benefits des Arbeitgebers genau erklaeren lassen. So mancher Arbeitgeber erklaert sich naemlich bereit Ausbildungskosten fuer eine Weiterbildung (z.B. per 'Abendschule') zu uebernehmen. Manchmal werde die Kosten anteilig uebernommen oder sogar komplett. Manch anderer macht es von der Abschlussnote abhaengig, ob er fuer die Ausbildung aufkommt. Wichtig ist, dass viele Arbeitgeber eine gewisse Zeit vorraussetzen die der Arbeitnehmer bereits bei der Firma ist (z.B. 6 Monate), bevor sie bereit sind, die Kosten zu uebernehmen. Auch machen viele Arbeitgeber zur Vorraussetzung, dass die Fortbildung erst dann begonnen wird, wenn man z. B. die erwaehnten 6 Monate bei der Firma angestellt ist. Ein sehr guter Arbeitgeber fuer solche Fortbildungen soll angeblich UPS sein - die bieten wohl selbst Teilzeitkraeften diese Moeglichkeiten. Wer also auswandern will und sich fortbilden will, sollte einmal diese Moeglichkeiten in Betracht ziehen! Viele Angebote fuer Kurse, Zertifikate oder College Programme findet man in der Regel in der Sonntagsausgabe der jeweils lokalen Zeitungen. Eine andere sehr gute Adresse im Internet ist http://www.sessions.edu

30) Networking (baut ein Netzwerk an 'Auswanderern' auf)

Nehmen Sie Kontakt zu anderen Auswanderern auf. Viele (nicht nur wir) geben bereitwillig Auskunft - auch zu speziellen Fragen zu bestimmten Themen. Niemand ist als Auswanderer 'geboren' und jeder macht andere Erfahrungen. Man sollte versuchen, diese Erfahrungen zu nutzen, aber vielleicht auch bereit sein, seine eigenen Erfahrungen im Gegenzug weiterzugeben. Neben dem Informationsaustausch kann es ja vielleicht auch passieren, dass man so neue Freundschaften findet - uns ist das so jedenfalls passiert! Hier einfach nur mal so zwei Adressen zum Start.

http://www.togel.com

http://www.aufbruch.com

31) Computer

Wer in Deutschland einen guten und aktuellen Computer hat, kann in Erwaegung ziehen, diesen mit in die USA zu nehmen. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Netzteil im Computer die Stromspannung in den USA verarbeiten kann. Dies sollte entweder auf der Rueckseite des Computer Gehaeuses ersichtlich sein oder aber wenn Sie das Innere des Computers betrachten und einen Blick aufs Netzteil werfen - sofern Sie sehen koennen, dass Spannungen ab 110 V unterstuetzt werden, waere dies eine Moeglichkeit fuer Sie, den Computer mit zunehmen. Ein Verkauf in Deutschland ist in der Regel mit starkem Wertverlust behaftet. Beim Transport sollten gewisse Vorsichtsmassnahmen getroffen werden. Wir empfehlen den Ausbau der Festplatte und deren Transport im normalen Gepaeck - gut eingepackt! Sollte Ihr Netzteil die amerikanische Stromspannung nicht unterstuetzen, koennen Sie sich ein neues Netzteil in so ziemlich jedem Computergeschaeft in den USA kaufen. Preise liegen unter $50 USD - je nach Auslastungsgrenze - wir haben Netzteile mit 250 W schon fuer weit unter $30 USD gesehen.

Nachteil der Mitnahme des Computers in die USA ist, dass man weiterhin die deutsch-sprachigen Programme und die Tastatur hat. Warum werden Sie fragen ist dies ein Nachteil? Nun ja, wer hier in den Arbeitsmarkt reinkommen will und sich mit dem englischen schwer tut, sollte seine 'Gehversuche' vielleicht lieber auf einem Englischsprachigen Betriebssystem und englischsprachiger Software machen, damit man nicht ploetzlich am neuen Arbeitsplatz sitzt und nach bestimmten in der sonst so bekannten Software sucht. Auch wenn man zum Beispiel etwas erklaeren muss, kann es hilfreich sein, sofort von Beginn an in der Lage zu sein, die Fachbegriffe zu wissen - und zwar in der richtigen Sprache. Fuer den Profi kein Problem, aber wenn jemand eh schon nicht so fit mit der englischen Sprache ist, sollte man so etwas zumindest mal durchdacht haben. Auch sind die Tastenbelegungen im Amerikanischen Betriebssystem eines Computers unterschiedlich zum Deutschen. Dem kann man ein wenig entgegnen, wenn man sich in Amerika eine neue Tastatur kauft (unter $20 USD erhaeltlich) und dazu das Deutsche Betriebssystem (falls moeglich) auf Englisch umstellt - das hilft allerdings nicht immer bei jeder Software weiter.

32) Freunde

Haeufig wird uns die Frage gestellt, ob wir denn hier in Amerika ueberhaupt Freunde haetten und wie man hier Freunde findet, wenn man auswandert. Ausserdem waeren die Amis ja sehr oberflaechlich und aehnliche Dinge bekommen wir zu hoeren. Wir haben z. B. gute Freundschaften, die sich aus dem Arbeitsplatz heraus ergeben haben, aber auch haben wir Freundschaften durch's Internet gefunden, die sich dann im echten Leben sehr intensiv und positiv weiterentwickelt haben! In unserer Nachbarschaft haben wir mittlerweile nicht nur Nachbarn, sondern auch Freunde. Weitere Wege Freunde zu finden, ist die Mitarbeit in Organisationen, z.B. Tierschutz, Umweltschutz, Kultur oder auch durch den Besuch von Kirchen und Teilnahme / Integration in so eine Gemeinde. Sport ist ein weiterer Weg Gleichgesinnte zu treffen - was sich dann daraus weiterentwickelt ....! Wie intensiv oder fest eine Freundschaft wird, haengt von jedem selber ab und wieviel man in eine Freundschaft 'investiert' - ist ja nicht nur eine einseitige Sache - man muss halt selber fuer sich entscheiden, was man aus einer Bekanntschaft oder losen Freundschaft machen will. Freunde finden geht hier genauso leicht oder schwer wie in Deutschland. Sicher gibt es auch Ami's die den Vorurteilen entsprechen, aber so etwas gibt es auch in Deutschland.

Diese Seiten werden staendig erweitert. Schauen Sie also desoefteren mal wieder vorbei!